Schade, den Beitrag der SEOnauten hätte ich mal vor dem gerade eingestellten Beitrag lesen sollen.
Der ist nämlich ganz gut. Und irgendwie auch ohne alles vollzuschleimen.
In einer Sache irren sie aber: "Es gibt auch gute SEOs da draussen die keinen Alkohol trinken." Das stimmt nachweislich nicht.
Gut ist aber: "Doch warum schreibe ich das jetzt alles ? Weil mir die zunehmende Radikalisierung in der Szene richtig auf die Nerven geht."
Ich gehe jede Wette ein, dass da draußen Dutzende von Menschen rumrennen, die massig Geld damit verdienen, dass Webseiten möglichst weit oben in den Suchergebnissen angezeigt werden und dadurch (wie Mediadonis sagen würde) ein Shitload an Money verdienen. Sie haben genau deshalb nur keine Zeit sich mit bescheuerten Umfragen zu geschlossenen Blogs oder dem Pushen des Keywords SEO zu beschäftigen. In der Zeit, in der sich andere selbst beweihräuchern, verdienen die einfach Geld und lachen die "SEO-Szene" wahrscheinlich aus.
Aber wem sage ich das...

Das ganze "SEO-Geschwätz" kann man sich wirklich kaum noch anhören: Egal ob Abakus, Yigg (sowieso relevant wie ein Fliegensch...) oder SEOigg, die ganze Szene dreht sich eigentlich nur noch um sich selbst und merkt teilweise gar nicht, dass es "da draussen" eigentlich kaum jemanden interessiert und (meiner Meinung nach) auch extrem schlechtes Licht auf diesen "Berufsstand" wirft.
Negativbeispiele wie der von Dir aufgegriffene "Google-F5-Paranonia-Post" oder die "Friday-Umfrage" zeigen sehr deutlich, dass da manchmal einfach das eigene Koordinatensystem einfach nicht mehr stimmt.
Was tun? Keine Ahnung, vermutlich einfach weiterarbeiten. Das ganze ist momentan auch irgendwie ein Trendthema: Jede Agentur macht plötzlich auf SEO, täglich erscheinen neue fade SEO-Blogs und sinnlose "Traffic-Nutten-Posts" (sorry) auf SEOigg.
Also dann noch frohes Schaffen und ein Lob für dieses schöne Blog